Girokonto im Jahr 2015

Jeder braucht ein Girokonto, doch die Leistungen der Bank sind nicht jedem klar. Ohne ein Konto gestaltet es sich sehr schwierig ein Gehalt zu beziehen. Denn eine Auszahlung in Bar ist nicht mehr zulässig.

Girokonto

Damit der Zahlungsverkehr reibungslos funktioniert, benötigen wir in der heutigen Zeit alle ein Girokonto. Nur so kann das Gehalt an den Kunden überwiesen werden oder die Miete abgezogen werden. Doch bei den Banken werden meist Gebühren für die Kontoführung fällig. Girokonten an sich verfügen meist auch über ein Dispo. Dieser sollte jedoch nicht in Anspruch genommen werden, da die Zinsen mit bis zu 21 Prozent viel zu hoch sind.

Angebote für Neukunden

Um neue Kunden anzusprechen, werden von den Geldinstituten immer wieder spezielle Angebote für Neukunden veröffentlicht. Meist verzichten sie auf eine Kontoführungsgebühr oder die Zinsen für das Konto sind verhältnismäßig hoch, so das sich ein Anschluss lohnen könnte. Bestandskunden können diese Offerten der Banken nicht in Anspruch nehmen. Ihnen steht es jedoch frei, den Anbieter zu wechseln.

Wechsel kann sich lohnen

Laut der Stiftung Warentest, bleiben die meisten Verbraucher bei ihrer Bank. Doch es kann sich durch aus lohnen, sich die Angebote anderer Banken mit zu berücksichtigen. Entscheidet der Verbraucher sich für einen Wechsel, vergeht ein wenig Zeit. Die neue Bank übernimmt meist die Kommunikation mit der Bank, damit die Übertragung des Kontoguthabens ohne Probleme übernommen werden kann.(Quelle: http://www.girokonto-heute.de/ )

Auf die genauen Konditionen achten

Viele Offerten der Banken sind sehr verlockend für ein Girokonto. Doch meist müssen dafür auch spezielle Bedingungen erfüllt sein um die Konditionen in Anspruch nehmen zu können. In den AGB ´s ist eine gewisse Gehaltsüberweisungssumme definiert. Wird diese vom Kunden nicht erreicht, erlischt das Angebot automatisch. Häufig sind die Angebote auch zeitlich begrenzt. Wird der Zeitrum überschritten, besteht ebenfalls kein Anspruch.

Onlinebanking und das Girokonto

Im Zeitalter des Internets, kann der Interessent fast alle Bankaufträge auch Online über den Computer regeln. Durch ein besonderes TAN-System erhält der Nutzer einen Sicherheitscode, um seine Transaktion zu bestätigen. Über das Netz können Überweisungen getätigt werden, Kontoeinsicht genommen werden und bei Lastschriften kann eine Rücküberweisung initialisiert werden.

Überziehungszinsen meist zu hoch

In 2014 haben unterschiedliche Prüfungsinstitute die Angebote der Girokonten untersucht. Es wurde heraus gefunden, dass fast alle Anbieter zur hohe Überziehungszinsen berechnen. Spitzenreiter sind hier die Sparkassen. Sie berechnen bei einer Überziehung des Kontos über 17 Prozent.

Fazit

Ein Girokonto ist notwendig um den Zahlungsverkehr aufrecht zu erhalten. Eine Auszahlung des Lohns oder der Miete ist in der heutigen Zeit nicht mehr üblich und notwendig. Damit Banken auch einen Gewinn aus dieser Kontoform generieren können, berechnen sie oft auch eine Kontoführungsgebühr. Es ist daher ratsam, dass Verbraucher die Offerten der Anbieter vergleichen. Denn immer mehr Girokontos werden kostenlos angeboten.

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