Referenzenseite von Aquapol

Die Firma Aquapol hat sich durch ein einzigartiges Trocknungsverfahren einen Namen in dieser Branche geschaffen, den sich jeder merken sollte. Durch das magneto-physikalische Verfahren werden Energieformen so genutzt, dass sie die Wassermoleküle umlenken und somit ein Mauerwerk nicht nur trocken legen, sondern auch die Feuchtigkeit aus den Wänden fernhalten.

Aquapol expandiert mittlerweile weltweit, denn das Trockenlegungsverfahren ist umweltschonend und überall anwendbar, da hierbei nur ein kleiner Zusatzbehälter angebracht wird, den man überall aufstellen kann. Das Verfahren wurde mit mehreren verschiedenen Preisen und Auszeichnungen prämiert und mehr als 44.000 Mal, seit 1985 eingesetzt. Auf der Homepage kann man die Referenzenseite von Aquapol betrachten, auf der sich einige „Namenhafte Gebäude“ wieder finden. Zum Beispiel das Wohnhaus einer Familie dessen Keller unbewohnbar war, da die Wände zu feucht waren. Im August 2002 wurde das Aquapolgerät eingebaut und 2004 konnte der Keller dann getrocknet wieder renoviert werden. Aber auch historische Gebäude, wie das Schloss Schatt, welches 1570 erbaut wurde, gehört dazu. Dieses Gebäude besteht größtenteils aus Kalksandstein und dank der Trocknung riecht es dort nicht mehr muffig und alles ist ohne Bedenken bewohnbar. Kurz erwähnt werden sollten auch noch die malerische Kirche von Mala Causa in der Slowakei und das Schloss Wolfsthurn in Südtirol oder die Historische Bergkapelle in Winterberg Züschen.

 

Dank Aquapol sind alle diese Gebäude wieder trockengelegt und bewohnbar. Wer sich nähere Informationen einholen will, kann dies auf der Referenzenseite von Aquapol machen. Dort kann man auch das Verfahren genauestens erklärt bekommen, welches aber immer weiterentwickelt wird, um die Gebäude und deren Wert zu erhalten.

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