Viele Seifen halten das, was sie versprechen

Viele Kinder sträuben sich vehement, Waschmittel zum Reinigen ihrer Körperteile zu nutzen. Denn sie brennen in den Augen und sie riechen so komisch. Doch jedes Kind wächst aus dem Trotzalter heraus und mit zunehmendem Alter gewinnt jeder Bub und jedes Mädel eine Vorliebe für eine Seifensorte. Die Körperhygiene gehört zur Kultur dazu und nicht gepflegte Menschen haben es in der Gesellschaft von heute sehr schwer. Eine ausgewogene Körperpflege ist nicht nur notwendig, sie sorgt zudem auch für ein gesunde Portion Selbstbewusstsein und Eigenliebe.

 

Unter Seifen versteht man heimisch betrachtet Natrium-oder Kalium-Salze von Fettsäuren. Werden sie als Reinigungsmittel verwendet, so sind sie als Tenside dafür verantwortlich. Seifen werden zur Oberflächenreinigung benutzt. Als Waschmittel haben die Seifensorten ihre Bedeutung längst schon verloren. Aus diesem Grunde zählt man sie heute zu den Kosmetika. Im Bad dürfen Shampoo, Deodorant und Seife einfach nicht fehlen. Zweimal am Tag sollte man sich einer intensiven Körperpflege widmen.

 

Die Seifen werden im allgemeinen Sprachgebrauch als Toilettenseife und Feinseife verstanden. Sie basieren auf Natriumsalzen der Fettsären und sind somit feste Zubereitungen. Es gibt viele Seifensorten, beispielsweise die Kernseife, Papierseife, Benzinseife oder auch moderne Flüssigseifen. Zudem zählen auch die Leimseife, die Schmierseife und die Feinseife zu den bekanntesten Seifensorten. Glycerin-Seife, Gallseife, Rasierseife und rückfettende Seifen sind überall im Handel erhältlich.

 

Die Seifen werden von der Industrie hergestellt, aber auch im Bereich der Naturkosmetika werden etliche Seifenarten hergestellt. Sie werden in der Regel aus tierischen und pflanzlichen Fetten gemacht und aus diesem Grunde können die Seifen auch zuhause produziert werden. Es sollte stets darauf geachtet werden, dass man hautverträgliche Seifen benutzt. Jede Haut reagiert anders und so bekommt man mit der Zeit ein Gefühl dafür, was einem gutbekommt und was nicht. Die pflanzlichen Fette für die Seifenherstellung werden vor allem aus Kokosfett, Palmöl, Sonnenblumenöl, Sojabohnenöl, Palmkernfett, Olivenöl und Maisölgewonnen.

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