Seitenschläferkissen

Wer träumt nicht von einer erholsamen Nacht nach einem stressigen und kraftraubenden Arbeitstag? Man kommt erschöpft nach Hause und nachdem die letzten Dinge im Haushalt erledigt sind, freut man sich darauf, in das  samtweiche kuschelige Bett zu plumpsen und im butterweichen Kopfkissen zu versinken. Doch oft wird die erhofft wohltuende Nacht zu einem Albtraum und morgens tut der Nacken, die Halswirbelsäule oder der Kopf weh und dies den ganzen Tag.
Wer sich auf die Ursache des Fehlers macht, beginnt meistens bei der Matratze. Diese könnte zu weich oder zu hart sein. In krassen Fällen steht auch jemand mit eine Rute im Zimmer und sucht nach einer Wasserader, die ihre Energie stört.
Der Fehler kann aber auch ganz unscheinbar an ihrem Kopfkissen und ihrer Schlafposition liegen.

Da ungefähr zwei Drittel der Leute auf der Seite schlafen und damit sogenannte Seitenschläfer sind, haben auch genau so viele das Problem, ihren Kopf im Schlaf richtig zu lagern. Das Problem besteht im Folgenden: Ist das Kissen zu weich, so sinkt der Kopf ab. Ist das Kissen hingegen zu hart, wird der Kopf nach oben gedrückt. In beiden Fällen wird die Halswirbelsäule strapaziert, da sie nicht wie der Rest des Körpers gerade liegt, sondern geknickt wird. Diese unnatürliche Lage verursacht die Schmerzen.

Das Seitenschläferkissen löst dieses Problem auf einfache Weise. Da das Kissen ca. 1,5 Meter lang ist, liegt es nicht nur unter dem Kopf. Der Seitenschläfer legt sich besser gesagt halb drauf. Im Kopfbereich füllt es nun ideal den bereich zwischen Schulter, Hals und Kopf aus und sorgt somit für einen optimalen Halt der Halswirbelsäule. Somit können keine Verspannungen im Hals- und Nackenbereich auftreten und der ruhigen Nacht steht nichts mehr im Weg.

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