Fortbildung und Weiterbildung in der Wirtschaft

Es gibt keine dummen Fragen, doch wer keine Fragen stellt, wird davon sicherlich kaum intelligenter. Ein einfaches Prinzip, was aber gerade im wirtschaftlichen Leben und der Praxis der Arbeitswelt eine entscheidende Rolle spielt. Alles bewegt sich in einem ständigen dynamischen Prozess des Wandels und es ist daher kaum möglich sich in der Berufswelt behaupten zu können, wenn man seine Fähigkeiten nicht ständig dem anpasst, was der Arbeitgeber von einem fordert. Schon lange ist es so, dass Menschen, die zum Beispiel in ihrem Studium BWL, VWL oder vielleicht Jura studiert haben, später in Richtung Elektrotechnik, Physik oder Medizin und umgekehrt, je nachdem wo bessere Chancen sind und wo man vermutet, eher einen Arbeitsplatz zu finden.

Derartige Umschulungen muss man natürlich nicht immer vornehmen, denn wer zum Beispiel eben BWL studiert hat kann sich eher noch in einen bestimmten Fachbereich vertiefen, anstatt sämtliche Leistungen des Studiums gleich vollständig über Bord zu werfen und etwas ganz anderes zu studieren. So kann zum Beispiel der Besuch in der Zollakademie eine sehr gute Idee sein, um eine Ausbildung im Bereich von Außenwirtschaft- und Zollrecht zu erhalten, die in vielen Unternehmen, die international agieren – und welches Unternehmen tut dies heutzutage im Zuge der immer weiter zunehmenden Globalisierung nicht – von außerordentlicher Bedeutung sind und daher in jedem Falle zum eigenen Fachwissen gehören sollten, wenn man bei dem Unternehmen angestellt werden möchte. Von einer Fortbildung kann man in jedem Falle nur profitieren und da man dadurch auch neue Menschen kennen lernt eröffnen sich des Öfteren nicht nur berufliche Aussichten und Perspektiven, sondern auch Kontakte.

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