Scheiden tut weh

Die Hochzeit ist traditionell ein Höhepunkt im Leben zweier Menschen. Sie verstehen und vertrauen einander so gut, dass sie beschließen, den Rest ihres Lebens miteinander verbringen zu wollen. Das Ehebündnis ist die höchste gesellschaftliche Form der persönlichen Bindung; man kann seine Zuneigung eigentlich kaum noch stärker ausdrücken. Wer seinen Partner ehelicht, geht nicht davon aus, dass es eine Bindung auf Zeit ist, und dennoch ist in Deutschland die Scheidungsrate mittlerweile so hoch wie nie zuvor.
Besonders Frauen sind es, die eheliche Zustände nicht mehr bedingungslos in guten wie in schlechten Zeiten ertragen können und beispielsweise einen Anwalt für Familienrecht in Böblingen aufsuchen. Als Lösung für fortgeschrittene Unzufriedenheit in der Beziehung ziehen sie schneller als Männer die endgültige Trennung in Betracht. Mannigfaltige Ursachen können zu dieser Entscheidung führen, an denen offenbar auch Paartherapien nicht immer etwas ausrichten können.

Sauber und fair trennen

In den Jahren gemeinsamer Lebensführung hat man einige Anschaffungen getätigt, die auch aus gemeinsamer Kasse bezahlt wurden. Im Scheidungsfall ist es dann oft schwierig, eindeutige Besitzverhältnisse zu benennen und besonders, wenn man ein zusammen ein Haus gekauft oder gebaut hat, können Trennunsgverhandlungen sehr kompliziert ablaufen. Nicht wenige brauchen in einer emotional so belasteten Situation rechtlichen Beistand, der hilft, die Angelegenheit sachlich zu klären. Kompetente Anwälte, die sich mit Scheidung auskennen, kann man zum Beispiel hier finden.
Wenn Kinder aus der gemeinsamen Ehe hervorgingen, ist es besonders wichtig, das Ganze möglichst fair und sachlich zu regeln, denn sie tragen ohnehin das meiste Leid aus der Angelegenheit davon. Jegliche zusätzliche emotionale Belastung für sie sollte deshalb vermieden werden.

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