Das Bad als Oase der Wellness

Wer es sich leisten kann und genug Platz dafür zu Hause hat, kann sich ein Bad einrichten, das nicht nur ein Raum ist, in dem man sich reinigt und die Zähne putzt. Baden war schon in früheren Kulturen als besonders wohl tuende Form der Entspannung angesehen, dient der Gesundheit, fördert die innere Harmonie und Ausgeglichenheit und wurde auch oft als Anlass zu Geselligkeit gesehen, zum Beispiel in den öffentlichen Badehäusern früherer Zeiten. Dort saß man oft lange zeit im dampfenden Wasser, plauderte oder döste und ließ die Wärme und den Duft der Badeessenzen auf Körper, Geist und Sinne wirken.

Archimedes hatte beim Baden eine Erkenntnis, die seither an allen Schulen gelehrt wird, und hätte es damals schon Whirlpools gegeben, wer weiß, worauf er noch gekommen wäre? Wer sich eine besondere Badewanne zulegen möchte, sollte sich nicht nur über die Form, die Größe und die Lage der Wanne Gedanken machen, sondern sich auch im guten Fachhandel über Modelle aus verschiedenen Materialien informieren und dazu beraten lassen. Die Badewanne aus Stahlemaille oder Acryl, die viele Menschen zu Hause haben, ist eine gute Sache, denn dieses Material ist stabil, glatt und hygienisch und lässt sich gut sauber halten. Aber es gibt durchaus Alternativen wie zum Beispiel Wannen aus Holz, in denen man sich sehr wohl fühlen kann und die bei richtiger Pflege auch nicht mehr Keime aufweisen. Hölzer wie Teak sind so ölhaltig, dass sie sich für den Wannebau eignen und nicht einmal gesondert imprägniert werden müssen. In einer hölzernen Badewanne fühlt man die Wärme durch und durch und muss meist nicht für zusätzliche Isolierung sorgen.

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