Der Notenständer – eine Stütze für den Musiker

Die Musik ist bei Kindern, als auch bei Erwachsenen sehr beliebt. Schon im Kleinkindalter fängt man an, sich mit der Musik auseinander zu setzen. Es wird mit der Rassel herum gespielt, zu verschiedenen Liedern mit geklatscht oder gewippt, als auch mit unterschiedlichen Gegenständen aus dem Haushalt musiziert. Eine beliebte Art und Weise, schon als Baby Musik zu machen, ist zum Beispiel das Schlagen mit dem Kochlöffel auf den Topf oder ähnliches.

Musik kann aber auch beruhigend sein, ruhige Lieder laden zum Relaxen ein. Der Stress im Alltag und sonstige Sorgen kann man für einen Augenblick vergessen. Auch das Ausüben eines Instrumentes, beispielsweise der Geige, kann entspannend für die Nerven sein. Andere Instrumente hingegen laden zum Austoben ein, wie zum Beispiel das Schlagzeug.

Für den perfekten Auftritt benötigt der Musiker auf der Bühne aber einige Stützen. Der Notenständer kann eine dieser Hilfen sein. Um das Instrument mit beiden Händen spielen zu können, soll der Notenständer die Notenblätter halten. Er sollte in der Höhe verstellbar sein, um das Instrument im Stehen, als auch im Sitzen ausüben zu können. So sind die Noten auf jeder Höhe gut ablesbar. Zudem sollte er stabil stehen, um ein umkippen des Ständers währen eines Auftritts zu vermeiden. Meist ist ein Drei- oder Vierfußstand die richtige Wahl. Des weiteren soll der Notenständer zusammenlegbar sein, zu Auftritten muss man ihn schließlich einfach transportieren können. Aus leichtem Metall gefertigt ist das Gewicht geringer, eine Erleichterung für den Musiker beim Tragen des Notenständers von einem Ort zum anderen.

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