Der perfekte Abend auf einer Party

Eine Party mit Live-Musik muss nicht durchgehend laut sein. Professionelle Musiker und erfahrene Bands wissen, welcher Pegel zu welchem Anlass der richtige ist. So richten sich auch erfahrene Alleinunterhalter nach den Anforderungen der Gastgeber und Gäste. Auf der Internetseite turboreini.de steht Reinhard Rieder für individuelle Wünsche zur Verfügung und bietet verschiedene Auftrittvarianten an. Er kennt sich mit den verschiedenen Phasen einer Feier aus und weiß, wie er das Publikum begeistern kann.
Zum Anfang, also beim Empfang, spielt die Musik noch relativ leise und bleibt im Allgemeinen instrumental. Auch während des Essens bleibt sie zurückhaltend im Hintergrund. Erst danach, wenn die Feiernden sich gestärkt haben, wird die Lautstärke etwas aufgedreht.

Die Tanzmusik beginnt und reißt die Anwesenden mit schnellen Rhythmen von den Stühlen aufs Parkett. Rock’n’Roll oder Popmusik, Schlager oder klassische Walzer, für jeden Geschmack ist etwas dabei. Auch hier nehmen die Musiker Rücksicht auf alle Gäste, sodass diejenigen, die lieber reden als tanzen wollen, sich nicht übergangen fühlen. Gerade bei begrenzten Räumlichkeiten ist es wichtig, dass die Anlage nicht zu laut ist. So brauchen die Leute, die sich unterhalten möchten, nicht zu schreien.
Nach schnellen und relativ lauten Songs kommen immer wieder ruhigere Phasen. Zu Schmuseliedern wiegen sich einige Paare eng umschlungen auf der Tanzfläche. Andere setzen sich hin und ruhen sich ein wenig aus, bevor wieder rhythmische Stücke kommen, die zum Hüpfen auffordern. Dabei kann es sich um internationale oder deutsche Hits handeln. Die schnellere und langsame Musik wechselt sich in gewissen Abständen ab, sodass niemand zu sehr aus der Puste kommt. Am späten Abend, wenn alle langsam müde werden, werden auch die Partysongs etwas leiser gespielt, bis nur noch dezente Hintergrundmusik bleibt. Mit ein oder zwei „Rausschmeißern“ wird schließlich das Signal gegeben, dass die Party zu Ende geht. Dies sind beispielsweise Songs wie „New York, New York“ oder „Wooden Heart“.

Leave a Reply

*