Spaß muss sein, auch in Baden-Württemberg

Nicht jeder Mensch lebt in einer glücklichen und erfüllten monogamen Beziehung. Es gibt viele Männer, die sich gerne mit Nutten einlassen. Über eine Million Männer werden täglich in Deutschland von Prosituierten bedient. Die Prostitution ist ein Gewerbe, wo viel Kriminalität zusammenfindet, von Drogenkonsum bis hin zu Menschenhandel findet man im Milieu des Rotlichtes alles. Prostituierte sind in der Regel in Bordellen, in Clubs, auf der Straße oder in privaten Wohnungen tätig. Die wenigsten Freier sind auf einen Hausbesuch der Nutte scharf. Man will als Mann doch sein eigenes trautes Heim nicht beschmutzen. So besucht ein Südwestler lieber ein naheliegendes Bordell in Baden-Württemberg.

 

Die Bordelle in Baden-Württembergsind oft nobel eingerichtet, denn die Stimmung der Freier will angeheizt werden. Es fließt meistens viel Sekt oder Champagner. Der Preis für eine Flasche des edlen Tropfens ist geradezu überdimensional hoch. Die Frauen wollen umgarnt und bezirzt werden und das lässt sich der Bordellbesucher einiges kosten. Es geht in einem Bordell in Baden-Württemberg um mehr als um den reinen Geschlechtsverkehr. Der Kunde eines Puffs soll zufriedengestellt heimkehren können und das injederlei Hinsicht. Vor allem ältere Männer sind Stammgäste in den Bordellen.

 

Das Geschäft mit der Prostitution ist zwar weitläufig seit vielen Jahren nicht mehr verboten, doch unter dieser gesetzlichen Auflockerung haben nur die Nutten selbst zu leiden. Denn die Preise für einen Fick fallen und wer immer noch gut an den Frauen verdient, sind die Zuhälterunddie Bordellbesitzer. So ist den Prostituierten bis heute der Eintritt in die Sozialversicherung verwehrt.

 

Gute Arbeitsbedingungen für Prostituierte sind meistens nur die Ausnahme. Es gibt etliche Clubs und Bordelle, die von der Strafverfolgung und Schließung bedroht sind. Doch die strafrechtliche Sanktionierung der Prostitutionsförderung schränkt die Eigenverantwortlichkeit der Nutten erheblich ein und so wird die Schaffung der bestmöglichen Rahmenbedingungen für die Huren verhindert. Die Prostituierten haben keinen Anspruch auf eine Pflichtversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung, Krankenversicherung und Arbeitslosenversicherung.

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