Steuerung mit Außenrollläden.

Zur Rollladensteuerung verwendet man Elektroantriebe. Sie charakterisieren sich durch ein zuverlässiges, praktisches und langjähriges störungsfreies Handeln. Ein gegenwärtiges Angebot auf dem Markt ist sehr reichlich, es lohnt sich also sich in Möglichkeiten, die Hersteller anbieten, gut auskennen. Die erste Art sind Motoren, die über eine Leitung mit sog. mechanischen Endschaltern gesteuert werden. Das ist die einfachste Art des Motors, welche per Tastenschalter gesteuert werden. Sie erfordert jedoch Beobachtung der Rollladenbewegung mittendrin in der Arbeit, weil die mechanische Endschalter nur die Motordrehzahl zusammenzählen und sie können den Motor automatisch nicht ausmachen, wenn sie auf Hindernisse treffen. Die nächste Möglichkeit sind Motoren, welche per Funk mit mechanischen Endschaltern gesteuert werden. In diesem Fall wird die Rollladenbewegung per Funkschalter gesteuert, der in beliebiger Ort legen kann. Um die Elektrik durchzuführen, muss man zum Rollladen die Energieversorgung 230V mit dreiaderiger Leitung führen. Die letzte Art sind Rollladen, die den funkgesteuerten Motor mit elektronischen Endschaltern haben, in dem elektrisches Encoder-Gerät die Rollladenbewegung steuert und codiert, welche Belastungen in einzelner Phasen der Rollladenbewegung auftreten. Die Elektrik bedarf einer Zuführung Energieversorgung 230V mit dreiaderiger Leitung zum Rollladen. Bei einer Rollladenanlage lohnt es sich an Investition in einen Servomotor denken, der sich manuell für den Notfall hochhebt. Solcher Servomotor nennt man umgangssprachlich NHK. Man kann ihn in jeder aus früher erwähnten Systeme montieren. Und solche Antriebe werden in Garagentore und Rollladen am häufigsten verwendet, die wichtige Verkehrsstrange schließen.

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