Woran man Berufe erkennt

Heiteres Beruferaten – so nannte sich der Untertitel einer beliebten Fernsehshow, die über Jahrzehnte hinweg das Nachkriegspublikum begeisterte. Das Fernsehformat war recht schlicht gestrickt: Eine illustre Raterunde hatte die Aufgabe, durch geschickte Fragestellungen, die nur mit „ja“ oder „nein“ beantwortet werden konnten, den Beruf eines Kandidaten zu erraten. Für jede falsch beantwortete Frage gab es ein Fünfmarkstück in das Sparschwein des Gastes, der im Erfolgsfalle mit der stolzen Summe von 50 DM nach Hause ging. Doch niemand braucht eine Fernsehshow, um Berufe zu erraten. Oft kann man schon am Verhalten des Menschen eine Gespür dafür entwickeln, welchem Beruf er wohl nachgeht.

So wird sich ein Sozialpädagoge in seiner Sprache und seinen Äußerungen sicherlich ganz anders geben als es vielleicht ein Banker oder ein Immobilienmakler tut. Ein Arzt ist wohl eher ein Mann der leisen Töne als ein Bauarbeiter oder ein Bergarbeiter. Aber auch an der Berufskleidung können Berufsgruppen identifiziert werden. In der Pflege ist eine Kleidung in sauberem Weiß angesagt, der eben zitierte Bergarbeiter setzt eher auf gelbliche Kleidung. Bei Handwerkern gilt der klassische Blaumann als Berufskleidung und in der Gastronomie kommen Schürzen und Kochjacken zum Einsatz. Der Banker und der Versicherungsagent tritt im Anzug mit Krawatte auf, während der Sozialpädagoge eher auf eine lässige Jeans und einen Pullover setzt. Diese Mode ist aber nur im weitesten Sinne als tatsächliche Berufskleidung zu definieren. Denn sie ist in jedem Kaufhaus und Modediscounter käuflich zu erwerben. Berufskleidung für die Schwerpunkte Medizin und Pflege, sowie für die Gastronomie kann im Onlineshop von www.berufsbekleidung-roux.de käuflich erworben werden. Die Berufsbekleidung dieses Anbieters kann auch nach individuellen Vorgaben gefertigt werden. Das schafft eine klare modische Linie unter den Mitarbeitern und setzt Akzente im Cooperative Design und im gemeinschaftlichen Auftreten nach Außen.

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