Transparenz

Als Vermögensverwaltung bezeichnet man die Verwaltung eines Vermögens durch eine außenstehende Person, Institution oder Organisation. Angenommen, eine Privatperson oder eine Familie verfügt über ein großes Vermögen. Häufig ist es so, dass sich Einzelpersonen nicht der Vermögensverwaltung annehmen können, sei es aus Zeitmangel wegen vieler beruflicher Verpflichtungen oder weil man nicht die nötigen Kenntnisse dafür besitzt. Was auch immer die Gründe sein mögen, erstaunlich viele vermögende Familien geben ihren Besitz also in die Hand eines Dritten.

Der Markt für Dienstleistungen dieser Art ist in jüngster Vergangenheit enorm gewachsen. Und hier ist auch ein Wort der Vorsicht angebracht, denn nicht jeder dieser Dienstleister kann uneingeschränkt empfohlen werden. Geschäftsbanken bieten diese Vermögensverwaltung in der Regel auch an. Bei Banken kann es hin und wieder dazu kommen, dass ein Interessenskonflikt besteht, der aber bei einer transparenten Vorgehensweise der Bank offen dargelegt werden kann. Auch auf dem freien Markt gibt es Anbieter wie etwa ThomasLloyd Vermögensmanagement. Da der „Vermögensberater“ keine gesetzlich geschützte Berufsbezeichnung ist, darf sich jeder so nennen und das lässt keine Rückschlüsse auf die Qualifikation und Erfahrung zu. Eben diese Qualitäten sind aber enorm wichtig in dieser Branche. Ein Unternehmen wie ThomasLloyd ist schon seit vielen Jahren erfolgreich tätig und entsprechend renommiert. Andere Anbieter sind unbekannt und man muss Vorsicht walten lassen.

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