Schrittzähler steigern die Fitness – mindestens 10.000 Schritte am Tag

Schrittzähler werden immer mehr zu einem täglichen Gefährten. Ursprünglich wurden mechanische Pedometer für Jogger und Wanderer entwickelt, um die zurück gelegte Distanz zu erfassen. Mit der Entwicklung der elektronischen Schrittzähler wurde es machbar, weitere Vital-Parameter zu erfassen. So können heute bereits einfache Geräte die Schrittzahl, die zurückgelegte Strecke, die verbrauchten Kalorien sowie das abgebaute Körperfett messen.

Experten haben ermittelt, dass man ca. 10.000 Schritte täglich machen sollte, um einen aktiven und gesunden Lebensstil zu führen. Doch, wer weiß schon wie viele Schritte er täglich macht? Schrittzähler helfen dabei, die täglich zurückgelegten Schritte zu zählen. Häufig bedarf es keines aufwändiges Fitness Programm oder drastische Veränderungen des Lebensstils, um ein paar Pfunde abzunehmen und die allgemeine Fitness zu optimieren. Regelmäßig ein paar Schritte mehr und ein kleines Gadget, das täglich darüber Aufschluss gibt, wie viel man gelaufen ist.

Die aktuellen Schrittzähler müssen nicht mehr umständlich an der Hüfte angebracht werden. Mit modernen Sensoren messen sie präzise, egal wo sie getragen werden; in der Hosentasche, in der Handtasche, um den Hals oder am Bund.
Einige Geräte verfügen sogar über einen USB Anschluss, mit dem man die gespeicherten Daten auf den PC übertragen kann. Der Anbieter Silva z.B. bietet den Nutzern eine Internet Plattform, auf der sie ihre Daten uploaden können und somit den Effekt auf Fitness und Körpergewicht langfristig beobachten können. Die Daten können auch mit anderen Anwendern geteilt werden, um sich gegenseitig anzuspornen. Darüber hinaus gibt es in Armbanduhren integrierte Schrittzähler, Hightech Versionen mit GPS und natürlich auch Apps für Smartphones. Nike bietet in Zusammenarbeit mit Apple einen Chip für den Laufschuh, der mit iPhone und iPod kommuniziert.

Jedoch, bei aller Technologie, ist vor allem der Motivationsfaktor dieser kleinen Geräte nicht zu vernachlässigen. Die ständige Verfügbarkeit der Daten, wie viel Schritte man täglich bereits gemacht hat, spornt die Nutzer an, noch eine Runde um den Block zu gehen, oder eventuell doch lieber zum Supermarkt zu laufen als das Auto zu nehmen.

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