Die US-Regierung unterstützt wieder den Grand Canyon Nationalpark

Endlich, nach zwei Verhandlungswochen hat der US-Kongress die nationale Haushaltskrise beendet, wodurch die Regierung wieder aktiv werden kann und die Vorgänge im Grand Canyon Nationalpark komplett finanziell unterstützen kann.

Die Lösung bedeutet, dass Urlauber wieder vollen Zugang zum Park haben, also auch dem Wanderpfad, den Camps, öffentlichen Einrichtungen, Shuttle-Bus, Fahrradvermietung, Übernachtungs- und Essensmöglichkeiten.

“Das ist eine riesige Erleichterung“, sagte Keith Kravitz, Besitzer von GrandCanyon123.com, dem führenden Anbieter von Touren und Informationen zum Nationalpark. „Viele Touristen mussten aufgrund der unsicheren Lage ihre Pläne ändern, aber das liegt nun hinter uns.“

Die Haushaltskrise hat überwiegend die Südkante vom Park beeinflusst. Die Westkante ist offiziell kein Teil des Nationalparks und hatte dadurch keine Probleme durch die politische Situation.

“Die Westkante gehört dem Land, das von dem Indianerstamm der Hualapai geführt wird“, merkt Kravitz an. „Daher konnten die Urlauber in Las Vegas komplett frei wählen, was sie machen wollten. Reisende zur Südkante aber musst auf Trips außerhalb des Nationalparks zurückgreifen, wie Helikopterflüge oder Flugzeugtouren.“

Jetzt, da alles wieder normal ist, umschwemmen die Urlauber die Touranbieter geradezu mit Wünschen nach Trips. „Die Geschäfte laufen gut“, erklärt Kravitz, „an der Südkante sind die Anstürme auf den normalen 50-Minuten Flug mit dem Heli sehr beliebt. Am beliebtesten danach ist der Flugzeug-Trip.“

Es gibt zwei Arten an Helikoptertouren zur Südkante: die 30-Minuten und die 50-Minuten Tour. Die kürzere Version fliegt von der Südkante zur Nordkante und wieder zurück, der Rückweg findet durch den Dragoon Corridor statt. Der längere Flug nimmt all das mit, fliegt aber auch bis zur östlichen Grenze. „Mit dem 50-Minuten Flug werden die Touristen dann bis zu 75% des Parks gesehen haben“ sagt Kravitz.

Der 50-Minuten Flug mit dem Flugzeug nimmt die gleiche Route wie der längere Heliflug, fliegt dabei aber deutlich höher. „Der Ausflug mit dem Flugzeug hat ein besonderes Leistungsverhältnis“, beschreibt Kravitz. „Der große Unterschied zum Helikopter ist der Preis. Mit dem Flugzeug ist es sehr viel günstiger.“

Zurück in Las Vegas haben die Anbieter endlich wieder den 60-Minuten Direktflug von Vegas zur Südkante freigegeben. Dieser war in der Krise noch gesperrt, da ein 2 ½ Stunden Bustrip im Park Teil des Angebots war. „Das war leider sehr unglücklich“, meinte Kravitz. „Die einzige wirkliche Methode, um aus Vegas zur Südkante zu gelangen ist mit der Maschine. Wenn dies wegfällt, bedeutet es für die Reisenden, mit einem Mietwagen oder dem Bus die 5 ½ Tour auf der Straße anzutreten.“

Die andere stark beeinflusste Tour war der Bustrip zur Südkante, einer der beliebtesten Tagesausflüge aus Las Vegas. Abfahrten finden täglich statt und kommen mit einem kostenlosen Shuttle-Service aus allen Hotels am Strip, sowie einem Mittagessen und allen Kosten. „Diese Tour hat einen außergewöhnlichen Wert“ findet Kravitz. „Familien und große Gruppen lieben sie. Zum Glück sind sie wieder verfügbar.“

Nachrichten, dass die Regierung nun wieder den Park öffnen lässt hat einiges an Druck auf den Touren-Bestand verursacht, wodurch die Reisenden nun ihre Pläne für Trips ordentlich bedenken sollten „Canyon-Touren sollten mindestens eine Woche im Voraus gebucht werden“ sagt er. „Urlauber, die erst am Reisetag buchen bekommen eher selten genau die Trips die sie wollen und wenn doch, dann zahlen sie Unsummen.“

Holen Sie sich Nachlässe auf die Grand Canyon Touren. Lesen Sie dazu diesen kostenlosen Bericht:

http://www.grandcanyon123.com/free-report.html

Gehen Sie hier für Informationen über Grand Canyon Touren:

http://grandcanyon123.com/deutsch/grand-canyon-touren.html

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